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Artikel von:
Johanna Rolshoven

Johanna Rolshoven ist Kulturwissenschaftlerin; seit 2009 Leiterin des Instituts für Volkskunde und Kulturanthropologie an der Universität Graz; seit 1990 wissenschaftliche Tätigkeit in Forschung und Lehre an den Universitäten Basel, Frankfurt/M., Fribourg, Hamburg, Innsbruck, Joensuu, Marburg, Neuchâtel, Turku, ETH Zürich und Uni Zürich. Arbeitsschwerpunkte im Rahmen der kritischen Kulturwissenschaft komplexe Alltagskulturanalysen (Raum und Bewegung, Gender, Liminalität, materielle Kultur, Jugendkulturen), kulturtheoretische Arbeiten in den Bereichen Stadt-Raum-Kulturforschung, Repräsentationsanalysen, Mobile Culture Studies (www.mobileculturestudies.com), Multilokalität und Cultural Studies in Architecture.

Artikel aus Ausgabe 57


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Die Sicherheiten einer offenen Stadt

»Die Kultur der städtischen Lebensform ist [...] gleichbedeutend mit Offenheit, Offenheit sowohl im Sinne des Unvoreingenommenen wie des Zugänglichen, im Sinne des Unentschiedenen wie des noch nicht Abgeschlossenen, des Experimentellen wie des nicht planbaren.« Rolf Lindner (2004, S. 388). (…)